Mischung von Körperpsychotherapie und Essenzarbeit
„Seinsqualitäten sind im Körper erfahrbar – sie sind nicht abgehobene Idealzustände, die sich im Kopf abspielen. Ich unterstütze in der Einzelarbeit, sich diese Körpererfahrung bewusst zu machen. Es geht nicht darum die Persönlichkeitsstruktur zu bekämpfen, sondern darum, den in ihr wohnenden Funken unseres Wesens wieder zu entdecken. Dieser Funke ist als Sehnsucht „nach Hause“ zu kommen in uns spürbar. Diese Sehnsucht stellt eine große Ressource dar, wenn es darum geht, herauszufinden, was unsere Gesundheit unterstützt.
Indem sich strukturelle Spannungen im Körper lösen oder sich im Nervensystem gespeicherte Überladungen wieder selbstregulierend löst, wird der Weg frei, genau diesen Wesenskern wieder im Körper zu erfahren.“
Was haben Traumaheilung, Diamond Logos Approach® und Systemstellen gemeinsam?
“Alle drei Ansätze beziehen den Körper des Patienten in den Prozess mit ein. Während einer Sitzung mit Somatic Experiencing zur Traumaheilung, wird der Patient – soweit dies bereits für ihn möglich ist - immer wieder dazu angeregt, die Empfindungen im Körper zu spüren. Die Erkenntnisse, die sich auf Erfahrungen im Körper stützen, können meiner Erfahrung nach tiefer zur Heilung beitragen als reine Verstandesgebilde.
Ähnliches geschieht bei den systemischen Aufstellungen. Ich lege hier Wert darauf, dass der Klient die einzelnen Schritte zur Lösung der Verstrickungen im System in seinem Körper nachvollziehen kann. Die Lösung wird dann meist als „wahrer“ erlebt. In Anlehnung an die Vorgehensweise in der Traumaheilung wird hier langsam und in verdaubaren Schritten gearbeitet.“
Verankerung von Erkenntnissen im Körper und auf der Gefühlsebene
"Die Integration des Ergebnisses einer Aufstellung in den Alltag wird durch das Einbeziehen der Körpererfahrung in den laufenden Prozess leichter, da die diese besser erinnert wird und leicht wieder abrufbar ist.
Auch im Rahmen der Einzelsitzungen mit Somatic Experiencing werden Erkenntnisse, die der Klient während der Sitzung entwickelt wiederum auf die Ebene des „Spürbewußtseins“ gebracht. Die Erkenntnis wird dadurch im Körper und in der Gefühlsebene erlebbar, wird gleichsam realer, greifbarer und im Alltag besser umsetztbar.”
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